CompTIA Tech+ ist die Einstiegszertifizierung von CompTIA und Nachfolgerin von IT Fundamentals+ (ITF+). Sie lernen die Grundlagen, die in jeder IT-Funktion gebraucht werden: Hardware und Netzwerke, Betriebssysteme und Anwendungen, Programmier- und Datenbankkonzepte sowie IT-Sicherheit. Der Kurs bereitet auf die Prüfung CompTIA Tech+ (FC0-U71) vor.
CompTIA A+ zertifizierte Fachleute sind erfahrene Problemlöser. Sie unterstützen die heutigen Kerntechnologien – von Sicherheit über Cloud bis hin zu Datenmanagement und mehr. CompTIA A+ ist der Branchenstandard für den Einstieg in eine IT-Karriere in der heutigen digitalen Welt. Es ist die einzige branchenweit anerkannte Qualifikation mit leistungsbasierten Aufgaben, die belegen, dass Fachleute auch unter Druck kritische IT-Supportaufgaben unmittelbar ausführen können. Arbeitgeber auf der ganzen Welt vertrauen darauf, um die richtigen Ansprechpersonen für Endpunktverwaltung und technischen Support zu identifizieren. CompTIA A+ wird regelmässig von IT-Fachleuten überarbeitet, damit die Zertifizierung die am Arbeitsplatz geforderten Kernkompetenzen und Fähigkeiten bestätigt. Der offizielle Kurs CompTIA® A+® Core 1 und Core 2 (Prüfungen 220-1201 und 220-1202) vermittelt das Hintergrundwissen und die Fähigkeiten, die Sie als erfolgreiche A+ Fachperson benötigen. Er unterstützt Sie bei der Vorbereitung auf die Zertifizierungsprüfungen der CompTIA A+ Core Series (Prüfungsnummern 220-1201 und 220-1202), um CompTIA A+ Certified Professional zu werden.
Der CompTIA A+ Kurs bietet Ihnen einen doppelten Nutzen. Ob Sie in einem mobilen oder betrieblichen Umfeld mit viel persönlichem Kundenkontakt arbeiten oder arbeiten möchten, in dem Kundenkommunikation und Kundenschulung wichtig sind, oder in einem Umfeld mit wenig Kundenkontakt und Schwerpunkt auf Hardwaretätigkeiten: Dieser Kurs vermittelt Ihnen das Hintergrundwissen und die Fähigkeiten, die Sie als erfolgreiche A+ Technikerin oder erfolgreicher A+ Techniker benötigen. Er unterstützt Sie zudem bei der Vorbereitung auf die Prüfung 220-1202 (Core 2). Für die Zertifizierung CompTIA A+ sind die Prüfungen 220-1201 (Core 1) und 220-1202 (Core 2) erforderlich.
Der CompTIA A+ Kurs bietet Ihnen einen doppelten Nutzen. Ob Sie in einem mobilen oder betrieblichen Umfeld mit viel persönlichem Kundenkontakt arbeiten oder arbeiten möchten, in dem Kundenkommunikation und Kundenschulung wichtig sind, oder in einem Umfeld mit wenig Kundenkontakt und Schwerpunkt auf Hardwaretätigkeiten: Dieser Kurs vermittelt Ihnen das Hintergrundwissen und die Fähigkeiten, die Sie als erfolgreiche A+ Technikerin oder erfolgreicher A+ Techniker benötigen. Er unterstützt Sie zudem bei der Vorbereitung auf die Prüfung CompTIA A+ Core 1 (220-1201). Für die CompTIA A+ Zertifizierung sind die beiden Prüfungen Core 1 (220-1201) und Core 2 (220-1202) erforderlich.
Bei der Softwaresicherheit steht sehr viel auf dem Spiel, und dennoch befassen sich viele Entwicklungsteams erst dann mit der Softwaresicherheit, wenn der Code bereits entwickelt ist und die Software für die Auslieferung vorbereitet wird. Wie bei jedem Aspekt der Softwarequalität sollten Sicherheits- und Datenschutzfragen für eine erfolgreiche Implementierung über den gesamten Lebenszyklus der Softwareentwicklung hinweg behandelt werden. Dieser Kurs stellt einen Ansatz vor, um Sicherheit und Datenschutz über den gesamten Lebenszyklus der Softwareentwicklung hinweg zu berücksichtigen. Sie lernen Schwachstellen kennen, die die Sicherheit untergraben, und erfahren, wie Sie diese in Ihren eigenen Projekten erkennen und beheben. Sie lernen allgemeine Strategien für den Umgang mit Sicherheitsmängeln und Fehlkonfigurationen kennen, wie Sie Software so entwerfen, dass sie den Faktor Mensch in der Sicherheit berücksichtigt, und wie Sie Sicherheit in alle Entwicklungsphasen einbinden.
Das Internet of Things (IoT) ermöglicht es Organisationen, aussergewöhnlich grosse Datenmengen zu erfassen, und neue Analysetools helfen Ihnen, diese Daten zu nutzen, um schnell fundierte Entscheidungen zu treffen. Bevor Sie jedoch eine IoT-Lösung erfolgreich planen und implementieren können, müssen Sie die verschiedenen Faktoren verstehen, die Ihre Entscheidungen beeinflussen. Die Einführung von IoT-Systemen kann ein komplexes Vorhaben sein, bei dem ganz eigene Aspekte zu berücksichtigen sind, die sich deutlich von herkömmlichen IT-Lösungen unterscheiden. In diesem Kurs lernen Sie die Komponenten des IoT kennen, verstehen die Herausforderungen, denen Sie begegnen können, und treffen Designentscheidungen für Ihre IoT-Projekte.
Diese Zertifizierungsprüfung richtet sich an Netzwerksicherheitsingenieure und -analysten, die sichere Netzwerkumgebungen entwerfen, Sicherheitsrichtlinien und -protokolle für IoT-Geräte implementieren und Netzwerksysteme unter betrieblichen und sicherheitsrelevanten Gesichtspunkten analysieren, sowie an Analysten im Security Operations Center (SOC), die Sicherheitsvorfälle analysieren, darauf reagieren und organisatorische Reaktionsprozesse entwickeln. Sie ist ausserdem nützlich für Lösungsarchitekten, Entwickler und Tester, die Softwarelösungen für ihre Organisationen entwerfen, entwickeln und testen. Die Zertifizierung ist zudem relevant für Betriebsingenieure, die eingebettete und geschäftskritische Systeme bereitstellen und warten sowie organisatorische Gap-Analysen durchführen.
In diesem Kurs lernen die Teilnehmenden anhand verschiedener Fallstudien sowie durch das Zusammenbauen und Konfigurieren eines IoT-Geräts für den Einsatz in einem Sensornetzwerk allgemeine Strategien für Planung, Design, Entwicklung, Implementierung und Wartung eines IoT-Systems. Die Teilnehmenden erstellen ein IoT-Gerät auf Basis eines ESP8266-Mikrocontrollers und implementieren verschiedene gängige IoT-Funktionen wie analoge und digitale Sensoren, eine webbasierte Oberfläche, MQTT-Messaging und Datenverschlüsselung.
Dieser Kurs behandelt die Wissensgebiete des ISC2 HCISPP Common Body of Knowledge (CBK) und baut die Kompetenzen der Teilnehmenden in den Bereichen Sicherheit und Datenschutz im Gesundheitswesen aus. Hinweis: ISC2 hat die HCISPP-Prüfung am 1. Dezember 2023 letztmals angeboten, die Zertifizierung wird per 1. Dezember 2026 inaktiv gesetzt.
Dieser Kurs behandelt die Aufgaben von Personen, die für das Überwachen und Erkennen von Sicherheitsvorfällen in Informationssystemen und Netzwerken sowie für eine angemessene Reaktion auf solche Vorfälle verantwortlich sind. Je nach Grösse der Organisation arbeitet diese Person allein oder ist Mitglied eines Cybersecurity Incident Response Teams (CSIRT). Der Kurs stellt Tools und Taktiken vor, um Cybersicherheitsrisiken zu verwalten, verschiedene Arten häufiger Bedrohungen zu erkennen, die Sicherheit der Organisation zu bewerten, Cybersicherheitsinformationen zu sammeln und zu analysieren sowie Vorfälle bei ihrem Auftreten zu behandeln. Letztlich vermittelt der Kurs einen umfassenden Sicherheitsansatz für alle, die an vorderster Front der Abwehr stehen. Dieser Kurs unterstützt die Teilnehmenden bei der Vorbereitung auf die Zertifizierungsprüfung CyberSec First Responder™ (Prüfung CFR-310). Was Sie in diesem Kurs lernen und üben, kann einen wesentlichen Teil Ihrer Vorbereitung ausmachen.
Unabhängig von Ihrer Computererfahrung hilft Ihnen dieser Kurs, sich technologiebezogener Risiken stärker bewusst zu werden und zu erkennen, was Sie tun können, um sich selbst und Ihre Organisation davor zu schützen. Der Kurs vermittelt Ihnen ein Verständnis von Aspekten der Sicherheitscompliance, Social Engineering, Malware und verschiedenen weiteren Konzepten rund um die Datensicherheit. In diesem Kurs lernen Sie die Gefahren und Fallstricke kennen und erfahren, wie Sie Technologie sicher und geschützt nutzen.
CRISC ist die ISACA-Zertifizierung für das Management von IT-Risiken und Kontrollen in Informationssystemen. Der Kurs folgt der aktuellen Prüfungsgliederung (Exam Content Outline, gültig seit 3. November 2025) mit den vier Domänen Governance, Risikobewertung, Risikobehandlung und Berichterstattung sowie Technologie und Sicherheit. Der Kurs bereitet auf die Prüfung CRISC vor (Zertifizierung «Certified in Risk and Information Systems Control»).
Der CHFI-Kurs von EC-Council vermittelt, wie Sie digitale forensische Untersuchungen methodisch durchführen – von der Sicherung und Beweismittelkette über Akquise, Analyse und Bericht bis zu den rechtlichen Anforderungen an die Verwertbarkeit vor Gericht. Neben klassischer Datenträger- und Betriebssystemforensik behandelt die aktuelle Version v11 Netzwerk-, Malware-, Cloud-, Mobil-, IoT- und Dark-Web-Forensik. Der Kurs bereitet auf die Prüfung CHFI 312-49 vor (Zertifizierung «Computer Hacking Forensic Investigator»).
Ziel des Kurses ist es, Fachleute auf die anspruchsvolle CCSP-Prüfung vorzubereiten. Dazu werden die Prüfungsziele auf Basis der sechs Domänen abgedeckt, wie sie im CCSP Common Body of Knowledge von (ISC)2 definiert sind.
CISSP ist die Zertifizierung von ISC2 für erfahrene Fachleute, die Informationssicherheit planen, umsetzen und verantworten. Der Kurs folgt der seit dem 15. April 2024 gültigen Prüfungsgliederung mit acht Domänen und verbindet Governance und Risikomanagement mit Architektur, Netzwerk, Identitäten, Tests, Betrieb und Softwareentwicklung. Der Kurs bereitet auf die Prüfung CISSP vor (Zertifizierung «Certified Information Systems Security Professional»).
In diesem Kurs etablieren die Teilnehmenden Prozesse, die sicherstellen, dass Massnahmen der Informationssicherheit auf die festgelegten geschäftlichen Anforderungen ausgerichtet sind.
IAPP-Trainings vermitteln Ihren Mitarbeitenden das nötige Wissen, damit Sie die Ziele Ihres Datenschutzprogramms erreichen: geringere Risiken, bessere Compliance, stärkere Markentreue und mehr. Die IAPP bietet Trainingsprogramme zu Privatsphäre und Datenschutz an, die speziell darauf ausgelegt sind, dieses Wissen an diejenigen in Ihrem Team weiterzugeben, die ein solides Verständnis von Datenschutzprinzipien und -praktiken benötigen.
CompTIA SecurityX (vormals CASP+) ist die fortgeschrittene Zertifizierung für Sicherheitsarchitekten und erfahrene Security Engineers, die sichere Lösungen in komplexen Umgebungen entwerfen, aufbauen und umsetzen. Der Kurs folgt den vier Domänen der Prüfung CAS-005: Governance, Risiko und Compliance, Sicherheitsarchitektur, Security Engineering und Sicherheitsbetrieb. Der Kurs bereitet auf die Prüfung CAS-005 vor (Zertifizierung «CompTIA SecurityX»).
CompTIA PenTest+ weist nach, dass Sie Schwachstellen in Systemen identifizieren, ausnutzen und darüber berichten können. Der Kurs folgt den fünf Domänen der aktuellen Prüfungsversion PT0-003: Engagement Management, Aufklärung und Enumeration, Schwachstellenanalyse, Angriffe und Exploits sowie Post-Exploitation und Lateral Movement – einschliesslich Angriffen auf Cloud- und KI-Systeme. Der Kurs bereitet auf die Prüfung PT0-003 vor (Zertifizierung «CompTIA PenTest+»).
CompTIA CySA+ richtet sich an Fachleute, die im Security Operations Center Bedrohungen erkennen, analysieren und darauf reagieren. Der Kurs folgt der aktuellen Prüfungsversion CS0-004 mit den vier Domänen Sicherheitsbetrieb, Schwachstellenmanagement, Incident Response sowie Berichterstattung und Kommunikation – inklusive KI im Sicherheitsbetrieb, EPSS-basierter Priorisierung, ZTNA und SASE. Der Kurs bereitet auf die Prüfung CS0-004 vor (Zertifizierung «CompTIA Cybersecurity Analyst (CySA+)»).
IIS 10.0 ist der Webserver von Windows Server 2025 und Grundlage vieler Unternehmensanwendungen. Sie richten Websites und Anwendungspools ein, hosten ASP.NET- und ASP.NET-Core-Anwendungen, sichern den Zugriff mit Authentifizierung, TLS 1.3 und HSTS ab, verwalten IIS remote und per PowerShell und analysieren Fehler systematisch. Zum Abschluss bauen Sie eine Webfarm mit freigegebener Konfiguration auf.
Dieser Kurs konzentriert sich auf den laufenden Betrieb von Windows Server 2025. Sie verwalten Server mit Windows Admin Center, PowerShell und Azure Arc, warten Active Directory und Gruppenrichtlinien, betreiben Dateidienste, steuern Updates bis hin zu Hotpatch, überwachen, sichern und härten Ihre Server. Installation und Grundkonfiguration, Advanced Services und Hyper-V werden in eigenen Kursen behandelt.
Der Workshop richtet sich an alle, die Windows Server 2016, 2019 oder 2022 kennen und auf Windows Server 2025 umsteigen. Sie planen Upgrade und Migration, prüfen abgekündigte und entfernte Funktionen auf Auswirkungen und setzen die wichtigsten Neuerungen in Übungen um – von der neuen AD-Funktionsebene und dMSA über die verschärften SMB- und Authentifizierungsstandards bis zu GPU-Partitionierung, Network ATC und Hotpatch über Azure Arc.
Windows 11 sicher und effizient im Arbeitsalltag nutzen – an einem Tag. Sie lernen die Oberfläche kennen, arbeiten mit Startmenü, Taskleiste, Snap-Layouts und virtuellen Desktops, finden Dateien und Einstellungen zuverlässig wieder und richten das System auf Ihre Arbeitsweise ein. Der Kurs richtet sich an Anwenderinnen und Anwender, nicht an Administratoren.
In diesem Kurs installieren und konfigurieren Sie Windows 11 für den Unternehmenseinsatz. Sie planen Editionen und Hardware, führen Neuinstallationen und Upgrades durch, binden Geräte an Active Directory oder Microsoft Entra ID an, verwalten sie mit Gruppenrichtlinien und nutzen die Sicherheitsfunktionen von Windows 11. Die Verwaltung mit Microsoft Intune wird im Überblick behandelt und im Kurs MD-102 vertieft.
CompTIA Security+ ist eine herstellerneutrale Zertifizierung für grundlegende Kompetenzen in der IT-Sicherheit. Der Kurs folgt den fünf Domänen der aktuellen Prüfung SY0-701: allgemeine Sicherheitskonzepte, Bedrohungen und Gegenmassnahmen, Sicherheitsarchitektur, Sicherheitsbetrieb sowie Management und Überwachung des Sicherheitsprogramms. Die Prüfung enthält neben Multiple-Choice-Fragen auch praxisorientierte Aufgaben (performance-based).
Wenn Windows 11 nicht startet, Benutzer sich nicht anmelden können oder Updates scheitern, zählt ein systematisches Vorgehen. Sie lernen die Diagnosewerkzeuge von Windows 11 kennen und grenzen Fehler bei Start, Hardware, Netzwerk, Identität, Anwendungen und Updates ein – lokal, remote und in Umgebungen mit Active Directory, Microsoft Entra ID und Intune. Viele Übungen zeigen typische Fehlerbilder aus dem Supportalltag.
Dieser zweitägige Kurs bietet Entwicklerinnen und Entwicklern, welche die Sprache C# bereits beherrschen, eine fundierte Einführung in .NET Core, das seit Version 5 nur noch .NET heisst. Der Kurs konzentriert sich auf zentrale Bestandteile von .NET, die in vielen Anwendungsbereichen gleichermassen genutzt werden: Laufzeitumgebung und Klassenbibliotheken, NuGet-Pakete, Datei-E/A und Serialisierung, Delegaten und Ereignisse, Speicherverwaltung sowie Threading.
Die Teilnehmenden verwenden die ALM-Tools (Application Lifecycle Management) in Visual Studio 2017 und Team Foundation Server (seit Version 2019 Azure DevOps Server) oder Azure DevOps Services (früher Visual Studio Team Services), um Geschäftswert in Form funktionierender Software zu planen, nachzuverfolgen, zu entwerfen, zu entwickeln, zu testen und bereitzustellen.
Vermittelt den Teilnehmenden die Kenntnisse und Fähigkeiten, um Microsoft Team Foundation Server 2017 und zugehörige Softwarekomponenten bereitzustellen, zu konfigurieren und zu verwalten. Hinweis: Ab Version 2019 heisst das Produkt Azure DevOps Server, der Clouddienst Visual Studio Team Services heisst heute Azure DevOps Services.