Der offizielle Microsoft-Kurs zur SQL-Server-Administration wurde eingestellt, die Server laufen aber weiter — in vielen Schweizer Unternehmen sogar sehr zentral. Dieser Kurs vermittelt die Administration von Microsoft SQL Server 2022 im eigenen Rechenzentrum, mit den Brücken zu Azure, die Microsoft inzwischen eingebaut hat.
Vier Tage, durchgehend an einer eigenen Laborumgebung. Sie installieren, konfigurieren, sichern, überwachen und optimieren einen SQL Server und üben den Ernstfall: die Wiederherstellung.
Microsoft hat den Kurs 20461 «Querying SQL Server» ersatzlos eingestellt — der Bedarf ist geblieben. Dieser Kurs schliesst die Lücke: Sie lernen SQL von Grund auf und arbeiten anschliessend sicher mit Transact-SQL, der SQL-Variante von Microsoft SQL Server und Azure SQL.
Der Kurs ist praxisorientiert aufgebaut. Sie arbeiten von der ersten Stunde an in einer eigenen Datenbankumgebung an realistischen Datenbeständen — keine Folienschlacht, sondern Abfragen schreiben, ausführen, verstehen und verbessern.
Ein Tag für Entscheiderinnen und Entscheider, ohne Technikjargon und ohne Heilsversprechen. Es geht um die Fragen, die tatsächlich auf Ihrem Tisch liegen: Wo entsteht in unserem Betrieb echter Nutzen, was kostet es wirklich, welche Risiken tragen wir, und was verlangt der Gesetzgeber von uns.
Die meisten enttäuschenden KI-Ergebnisse haben dieselbe Ursache: eine zu knappe Anweisung. Dieser Tag behandelt Prompting nicht als Sammlung von Zaubersprüchen, sondern als handwerkliche Technik — mit Struktur, Kontext, Beispielen und einer Rückkopplungsschleife.
Sie arbeiten durchgehend an Ihren eigenen Aufgaben. Bringen Sie mit, was Sie im Alltag wirklich beschäftigt.
Drei Assistenten, drei Philosophien, und im Unternehmen sitzt die Frage im Raum, welcher wofür taugt. Dieser Tag ist herstellerneutral: Sie arbeiten mit allen dreien an denselben Aufgaben und sehen selbst, wo die Unterschiede liegen — bei Textarbeit, bei Recherche, bei Datenanalyse, bei der Arbeit mit eigenen Dokumenten.
Ebenso wichtig: was Sie bei welchem Werkzeug auf keinen Fall eingeben dürfen, und woran Sie das erkennen.
Copilot zeigt jeder Nutzerin genau das, worauf sie ohnehin Zugriff hat. Genau daran scheitern Einführungen: In gewachsenen SharePoint-Umgebungen ist das erschreckend viel. Dieser Kurs bringt Sie in die Lage, eine Copilot-Einführung sauber vorzubereiten, statt sie hinterher zu reparieren.
Der Kurs richtet sich an die Verantwortlichen, nicht an Endanwender, und führt zu keiner Zertifizierung. Inhaltlich deckt er einen guten Teil dessen ab, was AB-900 prüft.
Für alle, die über die Grundfunktionen hinaus wollen: Agent Mode in Word, Excel und PowerPoint, eigene Agenten mit dem Agent Builder, der Einstieg in Copilot Studio und die Frage, welche wiederkehrenden Abläufe sich überhaupt lohnen zu automatisieren.
Zwei Tage, überwiegend an der Tastatur. Der Kurs führt zu keiner Zertifizierung, bereitet aber inhaltlich gut auf AB-620 vor, falls Sie diesen Weg später gehen wollen.
Copilot ist lizenziert, aber im Team benutzt ihn kaum jemand richtig — das ist der Normalfall, nicht die Ausnahme. Dieser Tag schliesst die Lücke zwischen „ist verfügbar“ und „spart mir Zeit“. Sie arbeiten in Word, Excel, PowerPoint, Outlook und Teams an echten Aufgaben, lernen die Handgriffe, die im Alltag tatsächlich etwas bringen, und erfahren ebenso klar, wo Copilot nicht weiterhilft.
Der Kurs setzt keine technischen Vorkenntnisse voraus und führt zu keiner Zertifizierung. Er ist auf sofortige Anwendbarkeit ausgelegt.
Wer in der Deutschschweiz arbeitet, kommt an Deutsch nicht vorbei — im Kurs lernen Sie Hochdeutsch und werden gleichzeitig an den Schweizer Sprachalltag herangeführt. In der Intensivwoche Deutsch als Fremdsprache B2 arbeiten Sie fünf Tage am Stück konzentriert an Ihrer Sprache — in einer kleinen Gruppe, überwiegend sprechend und von der ersten Stunde an in der Zielsprache. Der Aufbau folgt dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen, Sie wissen also jederzeit, wo Sie stehen und was als Nächstes kommt.
Sie verstehen komplexere Texte und Fachdiskussionen im eigenen Spezialgebiet. Sie verständigen sich spontan und fliessend, sodass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne grössere Anstrengung möglich ist.
Wer in der Deutschschweiz arbeitet, kommt an Deutsch nicht vorbei — im Kurs lernen Sie Hochdeutsch und werden gleichzeitig an den Schweizer Sprachalltag herangeführt. In der Intensivwoche Deutsch als Fremdsprache B1 arbeiten Sie fünf Tage am Stück konzentriert an Ihrer Sprache — in einer kleinen Gruppe, überwiegend sprechend und von der ersten Stunde an in der Zielsprache. Der Aufbau folgt dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen, Sie wissen also jederzeit, wo Sie stehen und was als Nächstes kommt.
Sie verstehen die Hauptpunkte, wenn klare Standardsprache verwendet wird. Sie bewältigen die meisten Situationen auf Reisen, können zusammenhängend über vertraute Themen sprechen und Meinungen kurz begründen.
Wer in der Deutschschweiz arbeitet, kommt an Deutsch nicht vorbei — im Kurs lernen Sie Hochdeutsch und werden gleichzeitig an den Schweizer Sprachalltag herangeführt. In der Intensivwoche Deutsch als Fremdsprache A2 arbeiten Sie fünf Tage am Stück konzentriert an Ihrer Sprache — in einer kleinen Gruppe, überwiegend sprechend und von der ersten Stunde an in der Zielsprache. Der Aufbau folgt dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen, Sie wissen also jederzeit, wo Sie stehen und was als Nächstes kommt.
Sie verstehen Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke zu Themen von unmittelbarer Bedeutung. Sie können sich in einfachen Routinesituationen verständigen und mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft, Ausbildung und Arbeit beschreiben.
Wer in der Deutschschweiz arbeitet, kommt an Deutsch nicht vorbei — im Kurs lernen Sie Hochdeutsch und werden gleichzeitig an den Schweizer Sprachalltag herangeführt. In der Intensivwoche Deutsch als Fremdsprache A1 arbeiten Sie fünf Tage am Stück konzentriert an Ihrer Sprache — in einer kleinen Gruppe, überwiegend sprechend und von der ersten Stunde an in der Zielsprache. Der Aufbau folgt dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen, Sie wissen also jederzeit, wo Sie stehen und was als Nächstes kommt.
Sie verstehen und verwenden vertraute Alltagsausdrücke und ganz einfache Sätze. Sie können sich und andere vorstellen, Fragen zur Person stellen und beantworten und sich verständigen, wenn Ihr Gegenüber langsam und deutlich spricht.
Englisch ist in Schweizer Unternehmen die Verkehrssprache Nummer eins — in Meetings, in E-Mails und gegenüber Kunden im Ausland. In der Intensivwoche Englisch C1 arbeiten Sie fünf Tage am Stück konzentriert an Ihrer Sprache — in einer kleinen Gruppe, überwiegend sprechend und von der ersten Stunde an in der Zielsprache. Der Aufbau folgt dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen, Sie wissen also jederzeit, wo Sie stehen und was als Nächstes kommt.
Sie verstehen ein breites Spektrum anspruchsvoller Texte und auch implizite Bedeutungen. Sie drücken sich spontan und fliessend aus, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen, und verwenden die Sprache im beruflichen Umfeld wirksam und flexibel.
Englisch ist in Schweizer Unternehmen die Verkehrssprache Nummer eins — in Meetings, in E-Mails und gegenüber Kunden im Ausland. In der Intensivwoche Englisch B2 arbeiten Sie fünf Tage am Stück konzentriert an Ihrer Sprache — in einer kleinen Gruppe, überwiegend sprechend und von der ersten Stunde an in der Zielsprache. Der Aufbau folgt dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen, Sie wissen also jederzeit, wo Sie stehen und was als Nächstes kommt.
Sie verstehen komplexere Texte und Fachdiskussionen im eigenen Spezialgebiet. Sie verständigen sich spontan und fliessend, sodass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne grössere Anstrengung möglich ist.
Englisch ist in Schweizer Unternehmen die Verkehrssprache Nummer eins — in Meetings, in E-Mails und gegenüber Kunden im Ausland. In der Intensivwoche Englisch B1 arbeiten Sie fünf Tage am Stück konzentriert an Ihrer Sprache — in einer kleinen Gruppe, überwiegend sprechend und von der ersten Stunde an in der Zielsprache. Der Aufbau folgt dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen, Sie wissen also jederzeit, wo Sie stehen und was als Nächstes kommt.
Sie verstehen die Hauptpunkte, wenn klare Standardsprache verwendet wird. Sie bewältigen die meisten Situationen auf Reisen, können zusammenhängend über vertraute Themen sprechen und Meinungen kurz begründen.
Englisch ist in Schweizer Unternehmen die Verkehrssprache Nummer eins — in Meetings, in E-Mails und gegenüber Kunden im Ausland. In der Intensivwoche Englisch A2 arbeiten Sie fünf Tage am Stück konzentriert an Ihrer Sprache — in einer kleinen Gruppe, überwiegend sprechend und von der ersten Stunde an in der Zielsprache. Der Aufbau folgt dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen, Sie wissen also jederzeit, wo Sie stehen und was als Nächstes kommt.
Sie verstehen Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke zu Themen von unmittelbarer Bedeutung. Sie können sich in einfachen Routinesituationen verständigen und mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft, Ausbildung und Arbeit beschreiben.
Englisch ist in Schweizer Unternehmen die Verkehrssprache Nummer eins — in Meetings, in E-Mails und gegenüber Kunden im Ausland. In der Intensivwoche Englisch A1 arbeiten Sie fünf Tage am Stück konzentriert an Ihrer Sprache — in einer kleinen Gruppe, überwiegend sprechend und von der ersten Stunde an in der Zielsprache. Der Aufbau folgt dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen, Sie wissen also jederzeit, wo Sie stehen und was als Nächstes kommt.
Sie verstehen und verwenden vertraute Alltagsausdrücke und ganz einfache Sätze. Sie können sich und andere vorstellen, Fragen zur Person stellen und beantworten und sich verständigen, wenn Ihr Gegenüber langsam und deutlich spricht.
Der schnelle Weg von ITIL 4 auf ITIL 5: An einem Tag gehen Sie ausschliesslich die neuen und geänderten Inhalte durch, vor allem digitales Produktmanagement und KI-gestützte Umgebungen. Bereits Bekanntes wird nicht wiederholt. Voraussetzung ist eine bestehende ITIL-4-Qualifikation auf beliebiger Stufe. Der Kurs wird als Live-Online-Training auf Englisch durchgeführt und schliesst die Prüfung ein – 40 Multiple-Choice-Fragen in einer Stunde, bestanden ab 26 von 40 Punkten. Enthalten sind Prüfungsgutschein, E-Books und der PeopleCert-Membership-Essential-Plan.
ITIL 5 ist da – und löst ITIL 4 Foundation als Einstieg ab. Der Kurs führt in das neue Rahmenwerk für digitales Produkt- und Servicemanagement ein: ITIL Value Chain, Leitprinzipien und die zentralen Service-Management-Konzepte. Neu im Zentrum stehen Wertschöpfung im Zusammenspiel, der Lebenszyklus digitaler Produkte und die Optimierung von Wertströmen. Der Kurs wird als Live-Online-Training auf Englisch durchgeführt und schliesst die Prüfung ein. Enthalten sind Prüfungsgutschein, E-Books und der PeopleCert-Membership-Essential-Plan; der Kurs zählt 14 PDUs. Alle ausgeschriebenen Termine sind vom Anbieter als garantierte Durchführung bestätigt.
Broadcom hat das VMware-Portfolio grundlegend umgebaut: vSphere gibt es nicht mehr als eigenständiges Produkt, sondern nur noch im Bündel VMware Cloud Foundation beziehungsweise vSphere Foundation. Auch die Zertifizierungen sind neu geschnitten – produktzentrierte Tracks wie VCP-DCV sind Altbestand, an ihre Stelle treten rollenbasierte Zertifizierungen rund um VCF. Dieser Kurs führt durch Aufbau, Betrieb und Absicherung einer VMware Cloud Foundation 9 und bereitet auf die Prüfung 2V0-17.25 zum VCP-VCF Administrator vor.
Der Einstieg in die Arbeit im Security Operations Center und die Grundlage der Zertifizierung CCNA Cybersecurity, die Cisco Anfang 2026 aus CyberOps Associate hervorgebracht hat. Sie lernen Sicherheitskonzepte, Monitoring und Angriffsmuster kennen, analysieren Endgeräte und Netzwerkverkehr, lesen PCAP-Dateien mit Wireshark und arbeiten mit dem Incident-Response-Prozess nach NIST SP 800-61. Hinweis: Die Prüfung 200-201 ist ausschliesslich auf Englisch verfügbar, der Kurs findet auf Deutsch statt.
Der Pflicht-Core für CCNP Security und CCIE Security. Sie arbeiten mit Netzwerksicherheit und Firewalls, VPN-Technologien, Cloud-Sicherheit, Content Security mit Secure Email und Umbrella, Endpoint Protection sowie sicherem Netzwerkzugang mit 802.1X und Identity Services. Der Kurs bündelt die Themen der zurückgezogenen Formate SENSS, SISAS und SIMOS. Hinweis: Die Prüfung 350-701 ist nur auf Englisch und Japanisch verfügbar. Cisco hat bereits einen Blueprint v2.0 veröffentlicht – Prüfungs- und Kursseite verweisen weiterhin auf v1.1, ein Umstellungsdatum ist nicht ausgewiesen; wir ziehen den Kurs nach, sobald Cisco umstellt.
Die Vertiefung nach ENCOR und die gefragteste Concentration im CCNP Enterprise. Schwerpunkt ist die Fehlersuche: EIGRP, OSPF und BGP in komplexen Umgebungen, Redistribution zwischen Protokollen, VRF-Lite und Policy-based Routing, dazu MPLS und DMVPN, Infrastruktursicherheit und Betriebsdienste. Der Kurs tritt an die Stelle der zurückgezogenen Formate ROUTE und TSHOOT. Hinweis: Die Prüfung 300-410 dauert 90 Minuten und ist nur auf Englisch und Japanisch verfügbar.
Der Pflicht-Core für CCNP Enterprise und CCIE Enterprise, auf dem Stand der Prüfungsversion 350-401 v1.2. Sie arbeiten mit Enterprise-Architekturen, Virtualisierung, Layer-2- und Layer-3-Infrastruktur, Netzwerkanalyse, Sicherheit sowie Automatisierung. Wichtig: Seit v1.2 sind die WLAN-Themen nicht mehr Teil von ENCOR – sie sind in den eigenen Track CCNP Wireless gewandert. Dafür heisst die Automatisierungsdomäne jetzt «Automation and Artificial Intelligence». Der Kurs ersetzt die zurückgezogenen Formate ROUTE, SWITCH und TSHOOT. Hinweis: Die Prüfung ist nur auf Englisch und Japanisch verfügbar.
Der Einstieg in Netzwerktechnik mit Cisco und die Vorbereitung auf die Prüfung 200-301 CCNA. In fünf Tagen bauen Sie Netzwerke auf, konfigurieren Switching und Routing, richten IP-Dienste ein, sichern Geräte und Zugänge ab und lernen die Grundlagen von Automatisierung und programmierbaren Netzwerken. Der Kurs ersetzt die alten Formate ICND1, ICND2 und CCNAX, die Cisco 2020 zurückgezogen hat. Hinweis: Die Prüfung ist nur auf Englisch und Japanisch verfügbar, der Kurs findet auf Deutsch statt.
AB-900 ist der neue Einstieg in die Microsoft-365-Administration – jetzt mit klarem Fokus auf Copilot und KI-Agenten. An einem Tag lernen Sie die zentralen Objekte und Sicherheitsprinzipien von Microsoft 365 kennen, verstehen, wie Copilot auf Daten zugreift und über welche Kontrollen in Purview und Defender sich das steuern lässt, und führen die wichtigsten Verwaltungsaufgaben für Copilot und Agenten selbst durch. AB-900 hat die frühere Prüfung MS-900 abgelöst, die am 31. März 2026 zurückgezogen wurde.
Exchange Server 2016 und 2019 sind seit dem 14. Oktober 2025 aus dem Support, das kostenpflichtige ESU-Programm endet am 31. Oktober 2026 – danach gibt es keine Sicherheitsupdates mehr. Dieser fünftägige Kurs bringt Sie von der Bestandsaufnahme bis zum laufenden Betrieb auf Exchange Server SE: Migrationspfade, Installation, Administration, Härtung und die Hybrid-Umstellungen, die Microsoft 2025 und 2026 erzwungen hat. Praxiskurs ohne Zertifizierung – Microsoft hat für Exchange weder Kurs noch Prüfung im Programm.
AI-300 ist der MLOps- und GenAIOps-Kurs: Wie bringen Sie Machine-Learning-Modelle und generative KI-Lösungen zuverlässig in den Produktivbetrieb und halten sie dort? Themen sind Infrastruktur als Code, Trainings-Orchestrierung, Modellregistrierung und Versionierung, Deployment, Monitoring, Evaluation und Observability sowie die Optimierung von RAG und Fine-Tuning. Der Kurs bereitet auf die Prüfung AI-300 vor (Zertifizierung «Microsoft Certified: Machine Learning Operations Engineer Associate»). Hinweis: Prüfung und Kursunterlagen liegen derzeit nur auf Englisch vor.
AI-200 richtet sich an Entwicklerinnen und Entwickler, die das Fundament unter KI-Anwendungen bauen: containerisierte Dienste, Datenhaltung für KI mit Cosmos DB, PostgreSQL und pgvector sowie Azure Managed Redis, ereignisgesteuerte Abläufe mit Service Bus, Event Grid und Azure Functions – dazu Sicherheit, Monitoring und Troubleshooting. Der Kurs bereitet auf die Prüfung AI-200 vor (Zertifizierung «Microsoft Certified: Azure AI Cloud Developer Associate»). Hinweis: Prüfung und Kursunterlagen liegen derzeit nur auf Englisch vor.
AI-103 ist der Kurs für Entwicklerinnen und Entwickler, die generative und agentische KI-Lösungen auf Azure produktiv bauen und betreiben. Im Zentrum steht Microsoft Foundry: Agents mit Function Calling und Multi-Agent-Orchestrierung, RAG-Pipelines, Vision, Sprache und Informationsextraktion – inklusive Sicherheit, Monitoring und Responsible AI. Der Kurs bereitet auf die Prüfung AI-103 vor (Zertifizierung «Microsoft Certified: Azure AI Apps and Agents Developer Associate») und löst den bisherigen Kurs AI-102 ab.